Olaf Lapin

geboren 1952, bekam mit 11 Jahren seine erste Gitarre und lernte weitgehend autodidaktisch die ersten Akkorde. Drei Jahre später schloss er sich als Rhythmusgitarrist einer Schülerband an. Nachdem er sich etwa sechs Jahre mit Beatles, Stones und Rhythem and Blues beschäftigt hatte, wechselte er zu einer Jazzrock Formation, die sich vorwiegend auf Kompositionen des Gitarristen Volker Kriegel konzentrierte.

 

 

 

 

Da ein Bassist fehlte und ihn dieses Instrument schon lange faszinierte, beschloss er die Lücke zu füllen.

 

Gleichzeitig pflegte er -inspiriert durch den Gitarristen Volker Lämmerhirt- seinen Fingerpicking Gitarrenstil und spielte Folk, Blues und Ragtime. Anfang der 80er Jahre gewann der Bass immer mehr Bedeutung für ihn, und durch einen befreundeten Jazzgitarristen lernte er das „Real Book of Jazz“ kennen. Sie gründeten das Jazzquintet „Slightly Out Of Tune“. Gespielt wurden Nummern aus dem Real Book, vorwiegend Swing, Balladen und Latin. Für einen möglichst authentischen Sound legte er sich schließlich einen Kontrabass zu.


 

 

Anfang der 90er lernte er den Country-Blues Gitarristen John Norrie kennen und bediente in dem Trio „Southern Cross“ ausschließlich den Kontrabass. Nach mehreren Umbesetzungen entstand dann die John Norrie Band, deren eher Swing und Boogie orientierten Bluesnummern er mit seinem E-Bass und Kontrabass unterstützt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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